Archiv für Kategorie Agentur intern
Open Source – Trends, Benefits und NoGoes
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 26. Februar 2010
Das Thema Open Source ist nicht nur auf der diesjährigen CeBIT eines der zentralen Themen, sondern auch beim IT-Brunch in Stuttgart am 11. März.
Nahmhafte Referenten wie Hans-Ulrich Schmid, Thomas Uhl, Ralph Müller oder David Gümbel informieren fachkundig über die Entwicklungen, Vorteile und Rahmenbedingungen im Open Source Bereich.
Open Source meint gemeinhin Software, die jeder nach Belieben studieren, benutzen, verändern und kopieren darf. Vor rund 25 Jahren begann die “Freie Software” als eine kleine Gruppe von Programmierern, die sich gegen die Kommerzialisierung ihrer Arbeit sträubten. Heute treiben Open Source-Programme große Teile des Internets an und machen den Größen der Softwareindustrie ernste Konkurrenz.
Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu “befreien”. Von Open Access bis Creative Commons, mit Android bis Ubuntu, arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperationen und des Gemeinsinns.
Sind auch Sie in Stuttgart dabei? Dann würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen damit wir uns persönlich kennenlernen können!
Mehr Erfolg mit Gravitationsmarketing über Youtube, Facebook, Twitter & Co
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 26. Februar 2010
Fragen Sie sich aktuell auch manchmal, was es mit dem ganzen Wirbel um Twitter, Facebook & Co. auf sich hat?
Ob auf Webseiten, in Magazinen oder in Nachrichtensendungen: Social Media, das neue Gesicht des Web 2.0, begegnet einem überall. Unternehmen die twittern, Kunden die in Facebook auf einmal zu Fans werden und Bewertungen zu Videos, Produkten und Services abgeben können. Die Liste der Möglichkeiten, im Internet die neue Art der Kommunikation mit seiner Zielgruppe zu ermöglichen, ist sehr lange.
Mit meinem Vortrag auf der Frühjahrsmesse von U-S-N.net am Freitag, 5. März 2010 um 16.00 Uhr, darf ich die Besucher in die Welt des Web 2.0 entführen. Es gibt konkrete Tipps, wie jeder ganz einfach und kostenlos die ersten Schritte hin zu einem erfolgreichen Gravitationsmarketing, für sich oder sein Unternehmen, gehen kann.
Weitere Informationen und Anmeldung.
Das komplette Programm der Frühjahrsmesse von U-S-N im Überblick:
Donnerstag, 4. März 2010 ab 18.00 Uhr
Internetauftritt für Unternehmen Referent Helmut Weber, Bitbetrieb
Ein eigener Internetauftritt gehört mittlerweile zum Standard jedes Unternehmens – genau wie eine Visitenkarte. Aber es gibt zahlreiche andere Gründe die für einen eigenen Internetauftritt sprechen. Welche Gründe sind für Ihr Unternehmen relevant, und welche Möglichkeiten gibt es, einen passenden Internetauftritt für Ihre Anforderungen zu erstellen? Helmut Weber, Inhaber der Internet-Agentur bitbetrieb, vermittelt in seinem Vortrag verschiedene Möglichkeiten und Techniken, wie Unternehmen sich im Internet präsentieren können.
Die ideale Rechtsform Referent Hans-Peter Fronius, Geschäftsführer der A\K\P Beratung GmbH
Die Gründung von einem Einzelunternehmen ist die einfachste Form der gewerblichen Tätigkeit. Kritisch wird es dann, wenn das Einzelunternehmen einen Insolvenzantrag stellen muss. In diesem Fall haftet neben dem betrieblichen Vermögen auch das private Vermögen. Dieses Risiko können Sie mit der richtigen Rechtsform vermeiden, und die Haftung auf die persönliche Einlage beschränken.
Hans-Peter Fronius erläutert die Vorteile aber auch die Nachteile der einzelnen Rechtsformen, insbesondere der GmbH, GmbH & Co. KG, Limited, Unternehmergesellschaft. Damit Sie auch hinterher in Ihrem Bett ruhig schlafen können.
Büro-Organisation Referentin: Frau Gabriele Schwab-Fischer, Büroservice
Freitag, 5. März 2010 ab 16.00 Uhr
Mehr Erfolg mit Gravitationsmarketing über Youtube, Facebook, Twitter & Co
Referent Steffen Jung, Geschäftsinhaber von gravima – Agentur für Gravitationsmarketing
(Beschreibung siehe oben)
Sicher betriebliche Risiken managen – Sind Sie sich Ihrer Sache sicher?
Referentin: Frau Susanne Eisele, Eisele Wirtschaftsberatung
Tüchtigkeit alleine reicht heute bei der Firmengründung und/oder Neustrukturierung z.B. durch einen Generationenwechsel nicht mehr aus. Am Anfang stand die Idee. Dann haben Sie gerechnet und gezweifelt, schließlich sich selbst und dann die anderen von Ihrer Geschäftsidee überzeugt. Und jetzt – sind Sie selbstständig. Als Handwerker, Händler, Gewerbetreibender, Arzt, Anwalt oder geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmens. Ob Ihre Rechnung am Ende aufgeht, hängt von vielen Faktoren ab, nicht nur von Ihrer Tüchtigkeit. Selbst wenn Ihr Konzept als Freiberufler oder Unternehmer stimmt, können Sie Pech haben, und unvorhersehbare Gefahren wie z.B. eine Finanzkrise oder Branchenkrise Sie in raues Fahrwasser spülen. Drohen keine Gefahren von außen, entstehen vielleicht welche im Betrieb? Denn wer nichts macht, macht nichts falsch. Vielleicht ist es eine fehlerhaft arbeitende Maschine, die Unachtsamkeit eines Mitarbeiters, ein Irrtum den Sie als Unternehmer selbst begehen – z.B. einen formellen Fehler bei Ihrer betrieblichen Altersversorgung, und schon kann alles auf dem Spiel stehen: die Praxis, die Firma, private Sicherheiten und Ihre private Lebensplanung. Deshalb müssen Sie Ihr Risiko begrenzen, abwägen und sich gegen Gefahren versichern. Und vergessen Sie dabei nicht – Lebenssituationen ändern sich und verschieben früher gesetzte Eckpunkte unter Umständen erheblich. Für Unternehmer also eine immer wiederkehrende Herausforderung. Fordern Sie uns, wir helfen Ihnen gerne.
. …und dann auch noch Werbung Referent: Herr Tilo Staudenrausch, adpd
Was bitte ist Coprorate Identity? Wieso sollen sich kleine oder mittelständische Unternehmen damit beschäftigen. Was nutzen die tollsten Produkte, wenn die Kunden sie nicht wiedererkennen?
Sie wollen sich von der Konkurrenz abheben und eine unverwechselbare Firmenidentität aufbauen? Sie möchten das Image Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation bei Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern verbessern? Sie wollen Ihre Ideen, Werte und Ziele in ein zukunftsfähiges, umsetzbares und überzeugendes Leitbild umsetzen und dies Ihnen entsprechend vermitteln? Das Erscheinungsbild einer Firma beinhaltet weit mehr als einheitlich gestaltetes Geschäftspapier.
Tilo Staudenrausch, adpd kommunikation, design, werbung zeigt in diesem Vortrag, wie Sie Ihre Unternehmenskultur so gestalten, dass Ihre Mitarbeiter motiviert sind und Sie sich nach außen so darstellen können, dass Ihre Kunden gute Gründe haben, Ihre Produkte zu erwerben oder Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen.”Werbung ist weder Unterhaltung noch eine Form von Kunst, sondern vielmehr ein Medium der Information.
“Und ich möchte nicht, daß Sie eine Anzeige von mir als »kreativ« bezeichnen, sondern daß Sie diese so interessant finden, daß Sie das Produkt kaufen.”
Twitter Webinar – ein Rückblick
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 3. Februar 2010
Am 28. Januar habe ich mein Webinar zum Thema “Twitter – Kür oder Pflicht der Unternehmenskommunikation” durchgeführt. Dabei wurde auch ein neues Twitter Hashtag für gravima geboren: #graviminar! Das Kunstwort setzt sich zusammen aus den Begriffen gravima und Webinar.
Das Interesse war groß: Insgesamt 42 Teilnehmer kamen zu dem Online-Seminar trotz deutschlandweitem Schneegestöber
. Es hat mich sehr gefreut, den vielen Teilnehmern zu erläutern, was genau hinter dem populären Microblogging-Dienst steckt. Es wurde die Frage erörtert, ob es als Unternehmen schon Pflicht ist, bei Twitter mit dabei zu sein. Auch die Vor- und Nachteile der Unternehmenskommunikation über Twitter wurden angesprochen. Außerdem gab es eine kleine Einführung von den Basics bis hin zu speziellen Werkzeugen wie Tweetdeck.
An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an spreed Meetings, die mir freundlicherweise die technische Plattform zur Verfügung gestellt haben. Übrigens kann jeder einfach und kostenlos Online-Meetings abhalten, beispielsweise über die integrierte Xing-Applikation von spreed.
Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv, auch bezüglich der Bild- und Tonqualität von spreed, so dass ich mich dazu entschieden haben, künftig weitere “graviminare” in diesem Rahmen anzubieten.
Wer künftig über Veranstaltungen solcher Art informiert werden möchte, sollte unseren Newsletter abbonieren oder sich unserer Facebook-Seite anschliessen.
Twitter Serie
Für alle die mein Webinar verpasst haben, früher gehen mussten oder die Infos nochmals in Ruhe nachlesen möchten, habe ich eine kleine Twitter-Serie aus meinem Webinar erstellt.
Freud und Leid
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern, Off Topic am 23. Januar 2010
Oftmals liegen Freud und Leid so nahe bei einander – das müssen wir gerade einmal wieder schmerzlich erfahren.
Freud: Projekt Delfintherapie
Erst gestern haben wir aufgrund einer umfrangreichen internationalen SEO-Analyse den Folgeauftrag zur weiteren längerfristigen Betreuung erhalten. Unser Kunde bietet in Marmaris in der Türkei eine spezialisierte Delphintherapie für behinderte Kinder an und hat eine internationale Webseite mit über 12 Sprachen. Die Freude über die Zusammenarbeit mit dieser sozialen Einrichtung ist natürlich sehr groß!
Leid: Kinder und Menschen in Haiti
Gleichzeitig erreichen uns täglich schreckliche Bilder aus dem Katastrophengebiet in Haiti was unsere Stimmung wieder dämpft. Kinder, Frauen und Männer unter Mauern und Schutt begraben.
Unvorstellbares Leid, schlimme Verletzungen, Durst, Hunger und Kinder denen ihre Eltern von jetzt auf nachher genommen wurden. Durch das Erdbeben hat die Zahl der Waisen in Haiti nochmals dramatisch zugenommen. Schon vor der Katastrophe lebten schätzungsweise 50-tausend Kinder in Waisenhäusern.
Als Vater von zwei kleinen, gut behüteten Kindern, eine sehr schmerzliche Vorstellung, dass auch nur ansatzweise vergleichbaren seinen eigenen Kindern geschehen könnte. Doch es sind ja nicht nur die kleinen, hilflosen Geschöpfe die unter dem seit 200 Jahren stärksten Erdbeben Haitis leiden müssen. Alt und jung stehen vor einem nie da gewesenen Scherbenhaufen.
Schon vor der Katastrophe war der karibische Inselstaat Haiti mit seinen acht Millionen Einwohnern das ärmste Land in der westlichen Hemisphäre. So schreibt Welthungerhilfe auf seiner Webseite weiter…
80 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, 75 Prozent aller Kinder leiden unter chronischer Unterernährung. Eine unzureichende Trinkwasserversorgung und fehlende sanitäre Einrichtungen setzen die Bevölkerung einem hohen Gesundheitsrisiko aus. Die ärztliche Versorgung ist völlig unzureichend: Ein Arzt ist für 7.000 Menschen zuständig.
Auch als noch junges Unternehmen, sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst. Von vorne herein haben wir beschlossen, einen Teil unserer Umsätze an die leider viel zu vielen Hilfsbedürftigen in der Welt weiterzugeben.
Auch in Haiti sehen wir es als unsere Pflicht an zu helfen – und sei es nur mit einer kleinen Spende. Doch schon mit unserem gespendeten Betrag von 100 Euro an Ärzte ohne Grenzen können 200 Katastrophenopfer versorgt werden.
Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen vor Ort beschreibt die Lage so.
Die Situation ist chaotisch. Ich habe fünf medizinische Zentren besucht, darunter ein großes Krankenhaus, und die meisten waren nicht funktionstüchtig. Ich habe viele Tote gesehen. Teile der Stadt sind ohne Strom, die Menschen haben sich draußen versammelt und versuchen, sich zu helfen und sich zu trösten.
Isabelle Jeanson begleitet das Einsatzteam vor Ort als Ansprechpartnerin für die Medien und berichtet im Ärzte ohne Grenzen Blog unter anderem davon wie Sie von einem starken Nachbeben mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wird und zu erfahren, wie es ist, verletzbar und dieser überwältigenden Kraft ausgeliefert zu sein.
Es tut sehr weh, so viele verletzte Kinder und Erwachsene zu sehen. Einige schreien vor Schmerzen, während ihr Verband von einer Krankenschwester gewechselt wird. Sie haben schwere Verbrennungen, infizierte Wunden, gebrochene Arme, tiefe Kopfwunden und Wundbrand …
Wir rufen Sie auf: Auch Sie können helfen – schon kleine Beträge können großes Bewirken. Schon der Verzicht auf einen Restaurantbesuch oder ähnliche Unternehmungen können die Grundlage schaffen!
Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Erdbeben Haiti
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 102030 oder
www.aktion-deutschland-hilft.de
Deutsches Rotes Kreuz
Stichwort: Haiti
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
www.DRK.de/spenden
Welthungerhilfe
Stichwort: Nothilfe Haiti
Kontonummer: 11 15
Sparkasse KölnBonn
BLZ: 370 501 98
www.welthungerhilfe.de
Bündnis Entwicklung Hilft
Stichwort: Haiti
Spendenkonto: 51 51
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
www.entwicklung-hilft.de
Logo für Gravitationsmarketing
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 27. Dezember 2009
Jetzt darf ich einmal am eigenen Leibe erfahren, wie schwierig es ist, sich für ein Logo zu entscheiden. Nachdem mir nun mehrere Vorschläge vorliegen, fällt mir die Wahl wirklich nicht einfach! Was ist Ihr persönlicher Favorit?
Update 28.12.2009, 13.50 Uhr: Die Entscheidung ist gefallen. Vielen Dank an alle die mich über die Umfrage oder auch persönlich beraten haben. Letztendlich hat doch der Bauch entschieden, trotz aller Für und Wieder
Online-Marketing DO´ s and DON´ Ts
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern, Online Marketing regional am 24. Oktober 2009
IT-Brunch – immer ein Besuch Wert
Die IT-Brunch Veranstaltungen in Ludwigsburg und Waiblingen sind immer wieder ein Besuch Wert. In lockerer Atmosphäre bekommt man neue Impulse für seinen Arbeitsalltag und man lernt interessante Menschen aus der Region kennen.
Die zwei bis drei Vorträge sind sehr kurz gehalten (in der Regel 10 Minuten) und sollen einen Impuls für spätere Diskussionen liefern. Danach folgen dann immer ausgedehnte Networking-Pausen, bei denen man sich auch an einem reichhaltigen und erstklassigen Buffet bedienen kann.
Online-Marketing DO´s and DON´Ts
Am 22. Oktober um 8.00 Uhr startete ein IT-Brunch in Waiblingen zum Thema Online-Marketing DO´s and DON´Ts. Eine Pflichtveranstaltung für mich. Die Zusammenfassung auf der IT-Brunch Webseite liest sich so.
Ein Thema mit Anziehungskraft – das zeigte der mit weit über 100 Teilnehmern wiederum sehr gut besuchte Oktober IT-Brunch in Waiblingen. Zunächst ging es um bestehende Möglichkeiten, das WWW als Marketing- und Vertriebsinstrument zu nutzen und die Betrachtung von Projekten aus Kunden- und Agentursicht. Verbunden mit dem Thema wurden auch rechtlich potenziell problematische Maßnahmen im Bereich Online-Marketing angesprochen.
Die Impulsvorträge waren allesamt interessant. Auch die Themenmischung war gut gewählt. Jedoch habe ich nun bereits desöfteren bedauert, dass interessante Vorträge bereits nach so kurzer Zeit das Ende finden. Nach meiner Einschätzung könnten die Vorträge durchaus ein klein wenig länger sein – das Networking sollte auch dann nicht zu kurz kommen.
Unterm Strich hatte ich mal wieder gute Gespräche mit interessanten Menschen und einige neue Impulse mit nach Hause nehmen können.
Der IT-Brunch expandiert
Nachdem die Keimzelle mit Michael Shabanzadeh in Ludwigsburg liegt und bald darauf Waiblingen mit Javier Salas folgte, gibt es nun auch in Böblingen und Stuttgart die erfolgreiche “IT-Frühstücksveranstaltung”. Am 27.11.2009 ist in Stuttgart die Premiere mit dem Thema “Die Zukunft der IT”.
Alles in allem kann ich dem Team vom IT-Brunch nur sagen: Weiter so!
Ich freue mich auf weitere wertvolle IT-Brunch´s in meiner Region.
Waren Sie auch schon mal bei einem IT-Brunch dabei? Wie gefällt Ihnen das Veranstaltungformat?
Welche Networking-Veranstaltungen besuchen Sie in Ihrer Region?
Herbstvortragsreihe U-S-N
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 8. Oktober 2009

Ausschnitt des Flyers U-S-N Herbstvortragsreihe
Heute abend hatte ich das Vergnügen dem ersten Treffen des U-S-N beizuwohnen. Leider kam ich ein paar Minuten zu spät, aufgrund eines sehr interessenten Gespräches mit dem Geschäftsführer von Orange Solar.
U-S-N steht für Unabhängiges-Selbständigen-Netzwerk-Baden-Württemberg und ist ein in 2008 gegründeter eigentragener Verein. Was mich dort genau erwartete, wusste ich im Vorfeld auch nicht so genau, da mich eine Bekannte, Ulrike Staudenrausch, Mitbegründerin des Vereins, kurzfristig zum Treffen eingeladen hatte. Als Info erhielt ich einen Flyer mit weiteren Infos zu der Herbstvortragsreihe des U-S-N.
Die Inhalte der Vorträge haben mich nicht so angelockt, vielmehr wollte ich etwas zu U-S-N erfahren, als neue Bönnigheimer Internet Agentur.
Die Veranstaltung fand in den Räumen der A/K/P Beratung statt. In dem noch recht jungen Bürogebäude im Bönnigheimer Industriegebiet war ich zum ersten Mal und bin sehr angetan von der Architektur und der Atmosphäre des Hauses.
Der erste Vortrag war von Andrea Koppenhöfer von M \ S \ L Dr. Silcher Rechtsanwälte / Stb/ Wirtschaftsprüfer zum Thema Businessplan. Da ich einen erst vor kurzem für gravima erstellt habe, konnte ich mich in vielen Punkten und Tipps wieder finden. Frau Koppenhöfer wies darauf hin, dass es sehr darauf ankommt, für wen der Businessplan geschrieben wird. Die Agentur für Arbeit legt andere Maßstäbe an, als eine Bank die ein Vorhaben finanzieren soll. Die Anmerkung, dass ein Businessplan gut dazu geeignet ist, sich selbst kritisch mit den eigenen Annahmen, Zielen und Planzahlen auseinanderzusetzen, kann ich nur unterstreichen.
Als nächstes wurde das U-S-N von Tilo Staudenrausch, dem 1. Vorsitzenden des Vereins und Geschäftsführer von Auf den Punkt Werbeagentur, vorgestellt. Im Kern berät das U-S-N bei Firmengründungen, Firmennachfolgen und Zusammenschlüssen von Unternehmen. Beispielsweise verlieren viele Firmen eine über lange Zeit mühsam aufgebaute, etablierte Marke, da kein geeigneter Nachfolger gefunden werden kann. Ein bedauernswertes Beispiel aus der Region ist die Firma Nudel Christ aus Bönnigheim, bei der mangels Nachfolge, eine gute lokale Marke verloren ging. Etwas gewundert habe ich mich über die Vereinsbestimmung jede Berufssparte nur einmal im U-S-N in einer Region aufzunehmen. Hierdurch werden, nach meiner Einschätzung, Potenziale zum Ausbau des Netzwerks verschenkt.
Zum Abschluss gab es noch einen erfrischenden Vortrag zum Thema Büroorganisation von Frau Gabriele Schwab-Fischer die hilfreiche Tipps gab, wie man sich selbst gut organisiert und seinen Schreibtisch sowie seinen Kopf für wichtige Dinge frei bekommt. In den schön ausgewählten Bildern, mit zugemüllten Schreibtischen, konnte sich jeder, mehr oder weniger, wiederfinden.
Viele Punkte aus dem Vortrag haben mich an die Selbstmanagement-Methode Getting Things Done, kurz GTD, von David Allen erinnert. Auf Nachfrage hat man mir jedoch versichert, dass es sich bei den Tipps um praktisch gesammelte Erfahrungen aus vielen Jahren Büroarbeit handelt.
Wer übrigens Interesse am Thema (Selbst)Organisation hat: Die Firma braintool software bietet einen kostenlosen GTD-Online-Workshop, der bereits am Montag, 12. Oktober 2009 startet.
Zum Schluss gab es noch spontanes Networking. Maren Heinroth, die Wellness-Massagen anbietet, hatte mir kurzer Hand eine Kostprobe Ihres Könnens gegeben. Was nach dem langen Arbeitstag seine entspannende Wirkung erzielte. Frau Heinroth bietet Ihre Leistungen übrigens im Paket mit Daniela Straub an, die wiederum Management Coach ist. Eine, wie ich finde, sehr interessante Kombination einer Partnerschaft!
Wenn es mir zeitlich reicht, werde ich gerne morgen Abend nochmals einen Besuch abstatten. Bin gespannt auf die weitere Entwicklung des U-S-N.







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