Archiv für Kategorie Agentur intern
Twitter Webinar – ein Rückblick
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 3. Februar 2010
Am 28. Januar habe ich mein Webinar zum Thema “Twitter – Kür oder Pflicht der Unternehmenskommunikation” durchgeführt. Dabei wurde auch ein neues Twitter Hashtag für gravima geboren: #graviminar! Das Kunstwort setzt sich zusammen aus den Begriffen gravima und Webinar.
Das Interesse war groß: Insgesamt 42 Teilnehmer kamen zu dem Online-Seminar trotz deutschlandweitem Schneegestöber
. Es hat mich sehr gefreut, den vielen Teilnehmern zu erläutern, was genau hinter dem populären Microblogging-Dienst steckt. Es wurde die Frage erörtert, ob es als Unternehmen schon Pflicht ist, bei Twitter mit dabei zu sein. Auch die Vor- und Nachteile der Unternehmenskommunikation über Twitter wurden angesprochen. Außerdem gab es eine kleine Einführung von den Basics bis hin zu speziellen Werkzeugen wie Tweetdeck.
An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an spreed Meetings, die mir freundlicherweise die technische Plattform zur Verfügung gestellt haben. Übrigens kann jeder einfach und kostenlos Online-Meetings abhalten, beispielsweise über die integrierte Xing-Applikation von spreed.
Das Feedback der Teilnehmer war sehr positiv, auch bezüglich der Bild- und Tonqualität von spreed, so dass ich mich dazu entschieden haben, künftig weitere “graviminare” in diesem Rahmen anzubieten.
Wer künftig über Veranstaltungen solcher Art informiert werden möchte, sollte unseren Newsletter abbonieren oder sich unserer Facebook-Seite anschliessen.
Twitter Serie
Für alle die mein Webinar verpasst haben, früher gehen mussten oder die Infos nochmals in Ruhe nachlesen möchten, habe ich eine kleine Twitter-Serie aus meinem Webinar erstellt.
Freud und Leid
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern, Off Topic am 23. Januar 2010
Oftmals liegen Freud und Leid so nahe bei einander – das müssen wir gerade einmal wieder schmerzlich erfahren.
Erst gestern haben wir aufgrund einer umfrangreichen internationalen SEO-Analyse den Folgeauftrag zur weiteren längerfristigen Betreuung erhalten. Die Freude ist natürlich sehr groß!
Gleichzeitig erreichen uns täglich schreckliche Bilder aus dem Katastrophengebiet in Haiti was unsere Stimmung wieder dämpft. Kinder, Frauen und Männer unter Mauern und Schutt begraben.
Unvorstellbares Leid, schlimme Verletzungen, Durst, Hunger und Kinder denen ihre Eltern von jetzt auf nachher genommen wurden. Durch das Erdbeben hat die Zahl der Waisen in Haiti nochmals dramatisch zugenommen. Schon vor der Katastrophe lebten schätzungsweise 50-tausend Kinder in Waisenhäusern.
Als Vater von zwei kleinen, gut behüteten Kindern, eine sehr schmerzliche Vorstellung, dass auch nur ansatzweise vergleichbaren seinen eigenen Kindern geschehen könnte. Doch es sind ja nicht nur die kleinen, hilflosen Geschöpfe die unter dem seit 200 Jahren stärksten Erdbeben Haitis leiden müssen. Alt und jung stehen vor einem nie da gewesenen Scherbenhaufen.
Schon vor der Katastrophe war der karibische Inselstaat Haiti mit seinen acht Millionen Einwohnern das ärmste Land in der westlichen Hemisphäre. So schreibt Welthungerhilfe auf seiner Webseite weiter…
80 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, 75 Prozent aller Kinder leiden unter chronischer Unterernährung. Eine unzureichende Trinkwasserversorgung und fehlende sanitäre Einrichtungen setzen die Bevölkerung einem hohen Gesundheitsrisiko aus. Die ärztliche Versorgung ist völlig unzureichend: Ein Arzt ist für 7.000 Menschen zuständig.
Auch als noch junges Unternehmen, sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst. Von vorne herein haben wir beschlossen, einen Teil unserer Umsätze an die leider viel zu vielen Hilfsbedürftigen in der Welt weiterzugeben.
Auch in Haiti sehen wir es als unsere Pflicht an zu helfen – und sei es nur mit einer kleinen Spende. Doch schon mit unserem gespendeten Betrag von 100 Euro an Ärzte ohne Grenzen können 200 Katastrophenopfer versorgt werden.
Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen vor Ort beschreibt die Lage so.
Die Situation ist chaotisch. Ich habe fünf medizinische Zentren besucht, darunter ein großes Krankenhaus, und die meisten waren nicht funktionstüchtig. Ich habe viele Tote gesehen. Teile der Stadt sind ohne Strom, die Menschen haben sich draußen versammelt und versuchen, sich zu helfen und sich zu trösten.
Isabelle Jeanson begleitet das Einsatzteam vor Ort als Ansprechpartnerin für die Medien und berichtet im Ärzte ohne Grenzen Blog unter anderem davon wie Sie von einem starken Nachbeben mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wird und zu erfahren, wie es ist, verletzbar und dieser überwältigenden Kraft ausgeliefert zu sein.
Es tut sehr weh, so viele verletzte Kinder und Erwachsene zu sehen. Einige schreien vor Schmerzen, während ihr Verband von einer Krankenschwester gewechselt wird. Sie haben schwere Verbrennungen, infizierte Wunden, gebrochene Arme, tiefe Kopfwunden und Wundbrand …
Wir rufen Sie auf: Auch Sie können helfen – schon kleine Beträge können großes Bewirken. Schon der Verzicht auf einen Restaurantbesuch oder ähnliche Unternehmungen können die Grundlage schaffen!
Aktion Deutschland Hilft
Stichwort: Erdbeben Haiti
Spendenkonto: 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Spendenhotline: 0900 55 102030 oder
www.aktion-deutschland-hilft.de
Deutsches Rotes Kreuz
Stichwort: Haiti
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
www.DRK.de/spenden
Welthungerhilfe
Stichwort: Nothilfe Haiti
Kontonummer: 11 15
Sparkasse KölnBonn
BLZ: 370 501 98
www.welthungerhilfe.de
Bündnis Entwicklung Hilft
Stichwort: Haiti
Spendenkonto: 51 51
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
www.entwicklung-hilft.de
Logo für Gravitationsmarketing
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 27. Dezember 2009
Jetzt darf ich einmal am eigenen Leibe erfahren, wie schwierig es ist, sich für ein Logo zu entscheiden. Nachdem mir nun mehrere Vorschläge vorliegen, fällt mir die Wahl wirklich nicht einfach! Was ist Ihr persönlicher Favorit?
Update 28.12.2009, 13.50 Uhr: Die Entscheidung ist gefallen. Vielen Dank an alle die mich über die Umfrage oder auch persönlich beraten haben. Letztendlich hat doch der Bauch entschieden, trotz aller Für und Wieder
Online-Marketing DO´ s and DON´ Ts
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern, Online Marketing regional am 24. Oktober 2009
IT-Brunch – immer ein Besuch Wert
Die IT-Brunch Veranstaltungen in Ludwigsburg und Waiblingen sind immer wieder ein Besuch Wert. In lockerer Atmosphäre bekommt man neue Impulse für seinen Arbeitsalltag und man lernt interessante Menschen aus der Region kennen.
Die zwei bis drei Vorträge sind sehr kurz gehalten (in der Regel 10 Minuten) und sollen einen Impuls für spätere Diskussionen liefern. Danach folgen dann immer ausgedehnte Networking-Pausen, bei denen man sich auch an einem reichhaltigen und erstklassigen Buffet bedienen kann.
Online-Marketing DO´s and DON´Ts
Am 22. Oktober um 8.00 Uhr startete ein IT-Brunch in Waiblingen zum Thema Online-Marketing DO´s and DON´Ts. Eine Pflichtveranstaltung für mich. Die Zusammenfassung auf der IT-Brunch Webseite liest sich so.
Ein Thema mit Anziehungskraft – das zeigte der mit weit über 100 Teilnehmern wiederum sehr gut besuchte Oktober IT-Brunch in Waiblingen. Zunächst ging es um bestehende Möglichkeiten, das WWW als Marketing- und Vertriebsinstrument zu nutzen und die Betrachtung von Projekten aus Kunden- und Agentursicht. Verbunden mit dem Thema wurden auch rechtlich potenziell problematische Maßnahmen im Bereich Online-Marketing angesprochen.
Die Impulsvorträge waren allesamt interessant. Auch die Themenmischung war gut gewählt. Jedoch habe ich nun bereits desöfteren bedauert, dass interessante Vorträge bereits nach so kurzer Zeit das Ende finden. Nach meiner Einschätzung könnten die Vorträge durchaus ein klein wenig länger sein – das Networking sollte auch dann nicht zu kurz kommen.
Unterm Strich hatte ich mal wieder gute Gespräche mit interessanten Menschen und einige neue Impulse mit nach Hause nehmen können.
Der IT-Brunch expandiert
Nachdem die Keimzelle mit Michael Shabanzadeh in Ludwigsburg liegt und bald darauf Waiblingen mit Javier Salas folgte, gibt es nun auch in Böblingen und Stuttgart die erfolgreiche “IT-Frühstücksveranstaltung”. Am 27.11.2009 ist in Stuttgart die Premiere mit dem Thema “Die Zukunft der IT”.
Alles in allem kann ich dem Team vom IT-Brunch nur sagen: Weiter so!
Ich freue mich auf weitere wertvolle IT-Brunch´s in meiner Region.
Waren Sie auch schon mal bei einem IT-Brunch dabei? Wie gefällt Ihnen das Veranstaltungformat?
Welche Networking-Veranstaltungen besuchen Sie in Ihrer Region?




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