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Google Buzz

Googles Antwort auf Facebook & Twitter

Google Buzz - Google Social Media Antwort (Quelle google.com)Google möchte nicht mehr länger zusehen, wie bei Facebook und Twitter die Benutzerzahlen explodieren. Wie von Techcrunch berichtet, stellte Google gestern sein neues Produkt Google Buzz vor.

Der Dienst ist eine Mischung aus Twitter und Facebook und direkt in Gmail integriert. Freunde aus dem Google-Adressbuch werden automatisch verlinkt um sich die Nachrichten aus Text, Bildern und Video anschauen zu können.

Auch Kurznachrichten von anderen Netzwerken wie beispielsweise Twitter können integriert werden. Auf Smartphones können Nachrichten geografisch per GPS markiert werden. Aktuell befindet sich das Produkt noch im Rollout und ist noch nicht in jedem GMail Konto vorzufinden.

Marktbeobachter sahen diesen Schritt als längst überfällig an, bieten doch Wettbewerber wie Microsoft über Hotmail oder Yahoo mit Yahoo Updates vergleichbare Dienste schon seit längerer Zeit an.

Wie im Blog von Techcrunch zu lesen ist, reagierte Microsoft prombt auf die Veröffentlichung von Google Buzz:

“Busy people don’t want another social network, what they want is the convenience of aggregation. We’ve done that. Hotmail customers have benefitted from Microsoft working with Flickr, Facebook, Twitter and 75 other partners since 2008.”

Wäre der Dienst nicht von Google, so könnte er vielleicht belächelt werden. Doch wir wissen, dass Google bekannt ist für Überraschungen und dürfen deshalb auf die weitere Entwicklung von Google Buzz in der Social Media Szene gespannt sein.

Wie finden Sie es, dass nun noch ein weiterer Microblogging Dienst am Start ist? Lange darauf gewartet oder Überflüssig?

Video zu Google Buzz:

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Erste Eindrücke zu Google Wave

Vor einigen Wochen hatte ich schon mal über Google Wave berichtet. Mittlerweile gibt es bereits einige Glückliche, die die neue Welle testen können. Erst vor kurzem wurden 100.000 neue User von Google eingeladen. Dazu gehört auch ein Bekannter von mir, Oliver Gassner, der in seinem Blog über die ersten Eindrücke berichtet.

Das ganze hört sich leider recht ernüchternd an.

Was nach der ersten Präsi wie der Tod von Email und Wiki aussah und eine neue Ära der Produktivität versprach, wirkt jetzt eher wie eine etwas schneckige Spielerei, an der noch viel Arbeit zu leisten ist, bis sie zur Weltherrschaft aufsteigt.
Aktuell gibt es
- viele Funktionen, die man gern hätte nicht
- eine holprige Usability
- ein laaangsames Interface
- viele Fragen a la ‘wie geht eigentlich das und das’ oder ‘Warum passiert eigentlich immer x wenn ich y mache’?

Google Wave also eine schneckige Spielerei? Google hat die Messlatte natürlich auch hoch angesetzt und Erwartungen geschürt, die Kommunikation zu revolutionieren.

Google Wave ist eben keine “irgend-eine-weitere-Mailanwendung” sondern tatsächlich eine neue Art der Kommunikation. Die Lernkurve ist sicherlich höher und aktuell befindet sich Google Wave noch in einer sogenannten “limited preview”. Es wird hierbei sicherlich eine längere Beta-Phase notwendig sein. Google hat ja darin ausgezeichnete Erfahrungen neue Webanwendung schrittweise einzuführen. Die ersten Eindrücke der Benutzer müssen nun aufgenommen werden und in Anpassungen und weitere Entwicklungen einfliessen.

Die Vermutunt liegt nahe, das dies auch ein Grund ist, wieso derzeit keine weiteren Einladungen (Invites) mehr von Google verteilt werden.

Weitere erste Eindrücke von “Glücklichen”:

Es bleibt spannend, die weiteren Entwicklungen zu beobachten. Wir bleiben für Sie am Ball!

Und so sieht die Internetgemeinde das Potential von Google Wave

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Social Media Live Counter

Es wird ja viel über das explosionsartige Wachstum von Social Media berichtet. Nur sind die oftmals sehr großen Zahlen die man dazu liest, nicht immer einfach zu greifen. Der Blogger Gary Hayes hat sich eine kleine Flash-Applikation ausgedacht, um die Dynamik und die Aktivität des Web 2.0 aufzuzeigen.

Die Daten beruhen auf Recherchen von Hayes im Internet. Wer an den Quellen der Zahlen interesssiert ist, findet die Links hierzu in seinem Blogbeitrag. Die Quellen schauen auf den ersten Blick recht vertrauenswürdig aus.

Danach wären in dem Zeitraum, in dem ich diesen kurzen Blogbeitrag erstellt habe, 9000 neue Blogartikel entstanden. Zusammen mit meinem sind wir ja dann schon bei 9001. Tja, so funktioniert das!

Alles in allem eine nette Idee, um das Wachstum und das Potenzial von Social Media zu verdeutlichen.

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Google Wave revolutioniert Kommunikation

Erst vor wenigen Tagen, ende Mai, auf der Entwicklerkonferenz Google I/O, wurde das neueste Steckenpferd von Google “Google Wave” angekündigt. Und schon geht die Nachricht, tatsächlich wie eine Welle, um die Welt!

Google I/O

Google Wave, ein Werkzeug zur Kommunikation und Kollaboration, soll im laufe des Jahres veröffentlicht werden. Spiegel nennt den neuen Service passend die “Über E-Mail“. Nachdem ich mir das 1,5 stündige Video angesehen habe, behaupt ich mal ganz frech, dass sich hier tatsächlich eine neue Ära der Kommunikation und Kollaboration anbahnt!

Die klassische E-Mail ist ja schon etwas in die Jahre gekommen – sie gab es schon längst vor dem Internet. Mit Google Wave wird eine Konversation zu einem Thema mit einer oder mehrerer Personen in einer Wave zusammengefasst. Dabei vereint das Werkzeug unterschiedliche Kommunikationsinstrumente wie E-Mail, Messenger, Blog, Foren, Wikis, etc. an einem zentralen Ort. Teilnehmer die online sind, können sogar live die Eingaben anderer verfolgen.

Google beschreibt das folgendermaßen

Google Wave is a product that helps users communicate and collaborate on the web. A “wave” is equal parts conversation and document, where users can almost instantly communicate and work together with richly formatted text, photos, videos, maps, and more. Google Wave is also a platform with a rich set of open APIs that allow developers to embed waves in other web services and to build extensions that work inside waves.

Google plant Wave und das dahinerliegende Protokoll übrigens als Open Source zu veröffentlichen. Die Community rund um Wave wird bereits jetzt vor der Veröffentlichung involviert und kann schon Extensions und Gadgets auf Basis der offenen API erstellen.

So kann beispielsweise eine Kommunikation bzw. ein Teil davon, sehr einfach in einem Blog veröffentlicht werden. Schreibt nun jemand in diesen Blogeintrag einen Kommentar, so wird dieser auch in der Wave sichtbar. Diese Entwicklung zeigt für mich sehr schön, wo die Reise hingehen wird und wie Firmen immer bessere Möglichkeiten erhalten, ihr Online Marketing nahtlos in die täglichen Kommunikationsinstrumente zu integrieren!

Ganz nebenbei sicherlich auch ein tolles Werkzeug um interne Kommunikationsprozesse zu optimieren und zu beschleunigen.

Ich freue mich auf das neue Tool!

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