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	<title>gravima - Agentur für Gravitationsmarketing &#187; strategiepapier</title>
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	<description>Wie ist Ihre Gravitation im Internet?</description>
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		<title>10 Tipps für den Einstieg ins Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media News]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzen Sie bereits in Ihrem Unternehmen die neuen Kommunikationskanäle des Social Web im Bereich Marketing, Unternehmenskommunikation, Kundensupport oder anderen Bereichen?

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht zehn Tipps für den Einstig ins Social Media Marketing. Der Leitfaden der  Fachgruppe Social Media im BVDW spricht unter anderem Unternehmen an, die bisher noch keine Kampagnen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzen Sie bereits in Ihrem Unternehmen die neuen Kommunikationskanäle des Social Web im Bereich Marketing, Unternehmenskommunikation, Kundensupport oder anderen Bereichen?</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-869" title="Twitter, Facebook, Xing - neue Wege der Unternehmenskommunikation" src="http://www.gravima.de/wp-content/uploads/2010/07/twitter-facebook-xing-neue-wege-unternehmenskommunikation1-580x326.jpg" alt="Twitter, Facebook, Xing - neue Wege der Unternehmenskommunikation" width="580" height="326" /></p>
<p>Der <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> e.V. veröffentlicht zehn Tipps für den Einstig ins Social Media Marketing. <span id="more-864"></span>Der Leitfaden der  <a href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/social-media.html" target="_blank">Fachgruppe Social Media im BVDW</a> spricht unter anderem Unternehmen an, die bisher noch keine Kampagnen im Social Web umgesetzt haben,  beziehungsweise ihre ersten Aktivitäten überprüfen möchten.</p>
<p>Doch auch für Agenturen und Selbständige bietet der Ratgeber hilfreiche Tipps,  angefangen bei der Planungsphase und Zielgruppenanalyse über Kampagnenformate bis hin zur Erfolgsmessung und Auswertung.</p>
<p>Ziel ist es, anhand einer Social Media-Kampagne messbare Erfolge zu  generieren. Erhältlich ist der <a href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/view?media=2115" target="_blank">Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social  Media Marketing  / 10 Tipps für den Einstieg“ kostenlos auf der  BVDW-Website</a>.</p>
<p>Die 10 Tipps für den Einstieg in der Übersicht:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung</li>
<li>Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest</li>
<li>Nutzen Sie Targeting</li>
<li>Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick</li>
<li>Beweisen Sie Kreativität</li>
<li>Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache</li>
<li>Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen</li>
<li>Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung</li>
<li>Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung</li>
<li>Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen</li>
</ol>
</blockquote>
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		<title>SEO ist keine Zauberei</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gravitationsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[strategiepapier]]></category>
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		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem durfte ich für einen Kunden ein internationales SEO-Konzept erstellen. Die Aufgabe bestand darin, die Webseite so zu optimieren, dass sie für  die jeweiligen Länderindizes der Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo, etc. besser rankt.
Die Webseite ist über viele Jahre gewachsen und dementsprechend inhaltlich sehr umfangreich und das in über 10  Sprachen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-780" title="SEO is keine Zauberei" src="http://www.gravima.de/wp-content/uploads/2010/05/seo-zauberei.jpg" alt="SEO is keine Zauberei" width="250" height="342" />Vor kurzem durfte ich für einen Kunden ein internationales <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung" target="_blank">SEO</a>-Konzept erstellen. Die Aufgabe bestand darin, die Webseite so zu optimieren, dass sie für  die jeweiligen Länderindizes der Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo, etc. besser rankt.</p>
<p>Die Webseite ist über viele Jahre gewachsen und dementsprechend inhaltlich sehr umfangreich und das in über 10  Sprachen. Das Ergebnis war eine über 30-seitige Analyse und Strategiepapier. Für mich war es eine sehr spannende und  interessante Aufgabe in der man immer noch was dazu lernen kann.</p>
<p>Auch wenn Suchmaschinenoptimierung keine Magie ist, so kann sie  doch  recht schnell wissenschaftlich und komplex werden, wie beispielsweise  der sehr  schön geschriebene Artikel <a title="Permanent link to Was ist  “authority”? Wie wird   eine Website zur Autorität?" rel="bookmark" href="http://www.tagseoblog.de/was-ist-authority-wie-wird-eine-website-zur-autoritaet">Was   ist “authority”? Wie wird eine Website  zur Autorität?</a> von Martin   Mißfeldt zeigt.</p>
<p>Das Thema Suchmaschinenoptimierung erfreut sich generell großer Beliebtheit. In vielen Gesprächen, in denen ich so erzähle, was ich mit gravima eigentlich alles so mache, bekomme ich oft zu hören: &#8220;Ach ja, Suchmaschinenmarketing, da wollen wir bei uns im Unternehmen auch schon länger mal was tun.&#8221;</p>
<p>Sehr nett finde ich auch immer wieder, was ich dann so zu hören kriege, was hinter der Verbesserung des Suchmaschinenrankings steckt<span id="more-777"></span>:</p>
<ul>
<li>&#8220;SEO ist Zauberei!&#8221;</li>
<li>&#8220;Gute Positionierungen kann man sich einfach erkaufen!&#8221;</li>
<li>&#8220;Auf das Google-Ranking hat man eh kein Einfluss!?&#8221;</li>
<li>&#8220;Suchmaschinenoptimierer arbeiten nur mit schmutzigen Tricks!&#8221;</li>
</ul>
<p>Doch im Grundprinzip ist SEO wahrlich keine Zauberei, sondern das richtige Zusammenwirken von vielen Faktoren, die ich hier einmal in aller Kürze und etwas vereinfacht wiedergeben möchte.</p>
<p>Zuerst einmal muß man sich in die Lage seiner Zielgruppe versetzen:  Nach welchen Begrifflichkeiten (Keywords) wird gesucht um mein Unternehmen oder  meine Dienstleistung zu finden?</p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den Maßnahmen die man direkt auf der Seite tun kann (Onpage) und den Maßnahmen die außerhalb der Webseite stattfinden (Offpage).</p>
<p>In aller Kürze die wichtigsten Faktoren der Onpage-Optimierung:</p>
<ul>
<li>An erster Stelle steht natürlich <strong>die Qualität, die Struktur und der  Nutzen der Inhalte</strong> einer Webseite.</li>
<li>Gut, wenn man es dann auch noch  schafft, dass sich <strong>wichtige Schlüsselwörter und  Begriffskombinationen ein paar Mal pro Seite wiederholen</strong>. <em>Bitte nicht übertreiben!</em> <img src='http://www.gravima.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Falls möglich und gewünscht ist es von Vorteil, wenn bereits der <strong>Domainname wichtige Keywords enthält</strong></li>
<li><strong>Suchmaschinenfreundliche Webadressen</strong> (Search engine friendly URLs) haben den großen Vorteil, dass man für jede Seite passend die wichtigsten Schlüsselwörter direkt in der Webadresse unterbringen kann, was durchaus eine zentrale Bedeutung für die meisten Suchmaschinen hat</li>
<li>Der <strong>Titel (HTML-Title) </strong>sollte für jede Seite individuell gestaltet sein, recht kurz gehalten (4-9 Wörter) und die wichtigsten Keywords sollten weit vorne platziert sein</li>
<li>Das <strong>Meta-Tag „Description“</strong> wird oftmals für die Darstellung in den Suchergebnissen herangezogen (max. 200 Zeichen)</li>
<li><strong>Interne Verlinkungen</strong> benutzen, vor allem wiederum bei den zentralen Keywords als Linktext</li>
<li>Völlig überbewertet sind manche Meta-Tags wie beispielsweise &#8220;Keywords&#8221;. Diesem Meta-Tag kommt heute so gut wie keine Bedeutung mehr zu.</li>
<li>Vor allem internationale Webseiten haben einen höheren Anspruch an sauber umgesetzte Metatags. So sollte beispielsweise für jede Seite der Sprachcode angegeben werden. Die Metainformationen müssen für jede Sprache individuell und auf den jeweiligen Inhalt der Seite hin erstellt werden</li>
</ul>
<p>Wenn man nun also auf der Webseite seine Hausaufgaben gemacht hat, beginnt jedoch erst die eigentlich Aufgabe, die Offpage-Optimierung. Denn bei Google &amp; Co. ist es wie im wahren Leben. Nur wer von vielen anderen zu einem bestimmten Thema empfohlen wird, erhält eine dementsprechende Wichtigkeit und dadurch Top-Platzierungen in den Suchergebnissen. Übertragen auf Suchmaschinen entsprechen Empfehlungen <strong>Links auf die eigene Seite, sogenannte Backlinks</strong>. Die Empfehlungen sind dann von hoher Gewichtung, wenn diese von bedeutenden und themenverwandten Webseiten stammen.</p>
<p>Richtig spannend wird das ganze dann, wenn man nach den <a href="http://www.gravima.de/unternehmen/">Regeln des Gravitationsmarketings</a> arbeitet. Die neuen Kommunikationskanäle wie Twitter, Facebook, Youtube, etc. erlauben nicht nur mit seinen Kunden und Interessenten in einen neuen viralen Dialog zu treten sondern tun auch noch gleichzeitig viel gutes bei der Suchmaschinenoptimierung.</p>
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		<item>
		<title>Atomkraftlobby entlarvt: Kommunikationskonzept Kernenergie</title>
		<link>http://www.gravima.de/off-topic-marketing/atomkraftlobby-entlarvt-kommunikationskonzept-kernenergie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Jung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Off Topic]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[strategiepapier]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.September hat Greenpeace das “Kommunikationskonzept Kernenergie – Strategie, Argumente und Maßnahmen” veröffentlicht.
Da erarbeitet jemand im Schweiße seines Angesichts ein ausgefeiltes 108-seitiges Kommunikationskonzept und bekommt später, nachdem das Konzept versehentlich öffentlich wurde, vom eigenen Hause das Urteil &#8220;schlechtes Produkt&#8221; verliehen. Das ist schon traurig.
Doch so kann es einem gehen, wenn man für die Atomkraftlobby Strategiepapiere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.September hat Greenpeace das “<a title="Kommunikationskonzept Kernenergie" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Kommunikationskonzept_Kernernergie.pdf" target="_blank">Kommunikationskonzept Kernenergie – Strategie, Argumente und Maßnahmen</a>” veröffentlicht.</p>
<p>Da erarbeitet jemand im Schweiße seines Angesichts ein ausgefeiltes 108-seitiges Kommunikationskonzept und bekommt später, nachdem das Konzept versehentlich öffentlich wurde, vom eigenen Hause das Urteil &#8220;schlechtes Produkt&#8221; verliehen. Das ist schon traurig.</p>
<p>Doch so kann es einem gehen, wenn man für die Atomkraftlobby Strategiepapiere entwirft &#8211; und das auch noch aus reinen Akquisezwecken, wie es im nachhinein hieß. Die Unternehmensberatung für Politik- und Krisenmanagement, die das Papier erstellt hat, antwortete im <a href="http://blog.greenpeace.de/pr-offensive-fuer-atomkraft/" target="_self">Greenpeace-Blog</a> am 23.09.2009 08:01, dass es sich</p>
<blockquote><p>[...] um eine von mehreren Ideensammlung aus unserem Hause handelte die zu Akquisezwecken entworfen wurden. Das Produkt war dann aber so schlecht und entsprach nicht den Standards unseres Hauses, dass wir den Akquiseversuch an dieser Stelle abgebrochen haben. Wir haben gemerkt, dass wir nicht die nötige Fachkompetenz in unserem Hause für den Bereich Kernkraft haben.</p></blockquote>
<p>Hier ein paar interessante Auszüge</p>
<p>Nicht unnötig thematisieren!</p>
<blockquote><p>die Befürworter in der Wahlkampfphase argumentativ so auszurüsten und zu informieren, dass eine <strong>scharfe emotionale Debatte unterbleibt</strong></p></blockquote>
<p>Ist das nicht nett gesagt: <strong>&#8220;Nährboden für längere Laufzeiten!&#8221;</strong></p>
<blockquote><p>Glaubwürdig erkennbar zu machen, dass die Betreiber sich ihrer Verantwortung bewusst sind und aktiv in langfristige Akzeptanz investieren, stellt die ersten Schritte auf dem Weg zu mehr Zuspruch, Vertrauen und <strong>aufkeimender Legitimität</strong> dar — und ist damit der Nährboden für längere Laufzeiten.</p></blockquote>
<p>Klarer kann man es nicht ausdrücken:</p>
<blockquote><p>Ziel der politischen Kampagne sollte es sein, “CDU/CSU und FDP mit neuen Argumentationsansätzen” zu versorgen.</p></blockquote>
<p>Wielange hat es gebraucht bis Asse versagte? Für wielange muß ein Endlagerplatz sicher sein? Hundert Tausende oder sogar mehrere Millionen Jahre?</p>
<blockquote><p>Für die Bürger ist die Endlager-Debatte überwiegend ein mit <strong>Furcht, Skepsis und Ablehnung emotional durchdrungenes Thema</strong>. Diejenigen, die an die Sicherheit der Endlager-Standorte glauben, befinden sich in der Minderheit. Die Kernkraftbetreiber selbst meiden das Thema, <strong>da technisch überzeugende Lösungen weltweit noch nicht identifiziert werden konnten</strong>.  Dabei hat sich die Problematik der Endlagerfrage in diesem Jahr weiter verschärft: <strong>Das Versagen der Asse-Betreiber hat den schwelenden Ressentiments in der Bevölkerung gegen die Atomkraft frischen Wind zugeführt</strong>. <strong>Die Bilder von Fässern, die mit tödlichem Inhalt ohne jede Vorsicht im Salzstock versenkt wurden, untergräbt die Glaubwürdigkeit der Vertreter, die wiederholt die Fähigkeit betonen, mit der Problematik der Endlagerung angemessen umgehen zu können. </strong>[...]<strong> </strong>In einem von Technologie dominierten Alltag, der in 30 Jahren Forschung keine überzeugende Lösung für das Problem gefunden hat, mehren sich die Zweifel, ob jemals eine Lösung gefunden werden kann.</p></blockquote>
<p>Der interessierte Leser mit etwas Zeit findet noch einige weitere <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Kommunikationskonzept_Kernernergie.pdf" target="_blank">interessante und amüsante Passagen in dem Papier</a>. Ein Kompliment für die qualitativ hochwertige Arbeit. Nur leider schade, dass dies die Unternehmensberatung selbst nicht so sieht &#8211; und dass das Thema schlecht gewählt wurde. Außerdem frage ich mich, wieso die Argumente der &#8220;Pro Atomkraft-Parteien&#8221;, sich so gut mit dem Inhalt des Papiers decken, obwohl es doch gar keine Verwendung fand.</p>
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