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Scala Ludwigsburg: Es geht weiter!

Das ist doch mal eine gute Nachricht zwischen all den Negativmeldungen die so tagtäglich auf uns herein brechen.

Scala Ludwigsburg: Es geht weiter!

Für alle die das Scala in Ludwigsburg noch nicht kennen, hier ein kurzer Auszug aus Wikipedia:

Das Scala, und damit nicht etwa „die“ Scala, ist der älteste und traditionsreichste Veranstaltungsort für Kultur in Ludwigsburg. Der Clußsche Saalbau (benannt nach der Brauerei Cluss) wird seit Beginn dieses Jahrhunderts als Kultursaal genutzt: Theater, Kino, Kabarett und Musik haben von jeher hier Platz gefunden. Das Scala in seiner heutigen Form ist ein fast unveränderter Kinosaal aus den 50er Jahren mit großer Bühne vor der Leinwand und 400 Sitzplätzen, inklusive Balkon.

Zum Hintergrund: Ein Stuttgarter Betreiber wollte im Verbund mit einer Stuttgarter Großbrauerei ohne Scala sein eigenes Ding machen. Scala stand auf der Kippe: Eines der beliebtesten Kulturgüter Ludwigsburg, mit einer über 100 Jahre alten Tradition, wäre dabei auf der Strecke geblieben!

Die Gemeinderatsabstimmung schien knapp zu werden. Die jetzt getroffene Entscheidung ist vor allem auch den vielen Solidaritätsbekundungen aus Ludwigsburg und der Region zu verdanken. Und so lautete dann auch die freudige Bekanntmachung von Scala:

Am Mittwoch, den 22.September 2010 hat der Gemeinderat Ludwigsburg nach einer kontroversen, emotionalen Diskussion mit einer Mehrheit für das Konzept “Scala Betriebs GmbH” gestimmt. Wir, die Scala Kultur gGmbH, können unter dem Dach dieser Betriebs GmbH in bewährter Weise weiterarbeiten!

Für mich ist es heute die positive Nachricht aus der Region! Das Scala bietet eben eine einzigartige Atmosphäre, wo sich nicht nur die Künstler pudelwohl fühlen und sich dafür mit einzigartigen Auftritten auf der Scala-Bühne im Saal und im Theatergarten bedanken.

Gratulation von unserer Seite zum weiteren Bestehen – macht weiter so! Jeder Besuch bei euch war bisher ein ganz besonderes Erlebnis. Vielen Dank!

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Weihnachtstheater im Burgplatzkeller Bönnigheim

Im Rahmen des Bönnigheimer Weihnachtsmarktes am 28. und 29. Nobember 2009 wurden im Burgplatzkeller Theaterstücke der Jugendgruppe der Bönnigheimer Partnerstadt Neukirch/Lausitz aufgeführt.

Geboten wurden zu jeder Spielzeit jeweils zwei Stücke, die in der vorweihnachtlichen Zeit zum Denken anregen sollen. Es geht, wie so oft, um den Sinn des Lebens und darum, das der Mensch eigentlich mit so wenig zufrieden sein könnte.

Die Kulisse war schön gestaltet, vor allem bei “Die Gabe der Weisen” mit viel Liebe zum Detail. Und auch die Umsetzung der jungen Laiendarsteller war gut gelungen.

Stück zur Senkung der Arbeitsmoral nach Heinrich Böll

Blauer Himmel, feiner Sand, grüne See mit schneeweißen Wellenkämmen … so stellt man sich den perfekten Urlaub vor. Wenn dann auch noch ein kleines Boot nebst dösendem Fischer ins Motiv rückt, ist das sicherlich das i-Tüpfelchen eines gelungenen Urlaubsfotos.

Doch lange kann sich der Tourist nicht an dieser Idylle erfreuen. Wie kann der Fischer mit einem so ärmlichen Lebensstandard zufrieden sein? Gerade wo es doch so einfach wäre, etwas daran zu ändern. Müsste er – anstatt faul am Strand zu liegen – dafür nicht nur aufs Meer hinaus und mehr Fische fangen als seine Konkurrenz?

Die Gabe der Weisen nach O. Henry

“Ein Dollar und siebenundachtzig Cent”. Dreimal zählt die junge Frau nach. Aber es wird nicht mehr. Della ist völlig verzeifelt. Denn sie liebt ihren Jim über alles. Aber das Geld reicht nicht, um ihrem Mann ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Jim selbst geht es seinerseits nicht anders…

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