Beiträge getagged mit Web 2.0
LinkedIn oder Xing?
Verfasst von Steffen Jung unter Kommunikation 2.0, Tipps & Tricks am 22. Oktober 2010
Immer wieder werde ich von Kunden oder Freunden gefragt: “Was ist das bessere Business-Netzwerk: LinkedIn oder Xing?”. Die Antwort ist wie so oft, es kommt darauf an. Zum Rest des Beitrags »
Das eigene soziale Netzwerk für Ihre Firma oder Nischenmarkt
Verfasst von Steffen Jung unter Erfolgsgeschichten, Social Media News, Tipps & Tricks am 12. Oktober 2010
Mit BuddyPress und WordPress zur eigenen Communtiy
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Xing sind aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Was zu Beginn noch häufig als vorübergehender Hype belächelt wurde, ist mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Größe für jeden Fimreninhaber, Geschäftsführer oder Vorstand geworden.
Gerade im Businessbereich erobern aktuell die Social Networks zur Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden und Interessenten reihenweise die Herzen von Entscheidern. Was auch nicht verwundert: Denn noch nie waren die Möglichkeiten so gut und kostengünstig wie heute, um seine Zielgruppe dauerhaft an sich zu binden und die viralen Effekte von Social Media für das eigene Marketing, den Vertrieb oder Service zu nutzen.

Doch wäre es nicht schön, sein eigenes privates soziales Netzwerk aufbauen zu können? Zum Rest des Beitrags »
10 Tipps für den Einstieg ins Social Media Marketing
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 23. Juli 2010
Nutzen Sie bereits in Ihrem Unternehmen die neuen Kommunikationskanäle des Social Web im Bereich Marketing, Unternehmenskommunikation, Kundensupport oder anderen Bereichen?

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht zehn Tipps für den Einstig ins Social Media Marketing. Zum Rest des Beitrags »
Neu: Facebook “Gefällt mir”, Teilen und Feedback
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern, Kommunikation 2.0, Tipps & Tricks am 23. Juni 2010
- Habe die “Like” bzw. “Gefällt mir” Funktion von Facebook in meinen Blog integriert. Hiermit kann man jetzt mit einem Mausklick direkt über einem Artikel ein schnelles postivites Feedback geben.
- Am Ende eines Artikels besteht nun auch die Möglichkeit, diesen ganz einfach über verschiedene soziale Netzwerke mit seinen Freunden zu teilen.
- Wer gerne ausführliches und gerne auch konstruktives Feedback geben möchte, kann dies ab sofort über den Feedback-Button am linken Rand tun.
Die Möglichkeiten des Web 2.0 sind einfach eine feine Sache. Freue mich über jede Re- und Interaktion!
Unterschied Werbung, Reklame und Public Relations in Zeiten Web 2.0
Verfasst von Steffen Jung unter Internet Marketing am 20. Mai 2010
Dr. Heinrich A. Münchmeyer (1908 – 1990), eine Größe der deutschen Wirtschaft, sagte einmal:
“Es besteht ein Unterschied zwischen den Begriffen Werbung, Reklame und Public Relations: Lernt ein junger Mann ein Mädchen kennen und erzählt ihr, was für ein großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Sagt er ihr, wie reizend sie aussieht, so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, er sei ein feiner Kerl, so ist das Public Relation.”
Der Vergleich lässt sich meiner Meinung nach auch sehr gut auf die heutigen Möglichkeiten mit Internet und Web 2.0 übertragen:
- Reklame: Banner, Adwords, Spam
- Werbung: Ansprechende Webseite mit guten Inhalten
- Public Relations: Virales Marketing, Social Media Marketing, Graviationsmarketing
Welche Online Marketing Themen würden Sie noch den drei Punkten zuordnen?
AG Social Media entwickelt Open-Source-Zählverfahren
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 16. Mai 2010
Die Methodenarbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. hat am 10. Mai in Berlin mit der Umsetzung eines offenen Zähl- und Messsystems für Onlinemedien mit besonderem Fokus auf Social Media wie Blogs, Foren und Communities begonnen.
Im Unterschied zu bestehenden Messsystemen soll das Zählverfahren zur Reichweitenmessung, den von der Arbeitsgemeinschaft Social Media beschlossenen Kriterien der Transparenz, Kompatibilität und Internationalität genügen. Zum Rest des Beitrags »
Mehr Erfolg mit Gravitationsmarketing über Youtube, Facebook, Twitter & Co
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 26. Februar 2010
Fragen Sie sich aktuell auch manchmal, was es mit dem ganzen Wirbel um Twitter, Facebook & Co. auf sich hat?
Ob auf Webseiten, in Magazinen oder in Nachrichtensendungen: Social Media, das neue Gesicht des Web 2.0, begegnet einem überall. Unternehmen die twittern, Kunden die in Facebook auf einmal zu Fans werden und Bewertungen zu Videos, Produkten und Services abgeben können. Die Liste der Möglichkeiten, im Internet die neue Art der Kommunikation mit seiner Zielgruppe zu ermöglichen, ist sehr lange.
Mit meinem Vortrag auf der Frühjahrsmesse von U-S-N.net am Freitag, 5. März 2010 um 16.00 Uhr, darf ich die Besucher in die Welt des Web 2.0 entführen. Es gibt konkrete Tipps, wie jeder ganz einfach und kostenlos die ersten Schritte hin zu einem erfolgreichen Gravitationsmarketing, für sich oder sein Unternehmen, gehen kann.
Weitere Informationen und Anmeldung.
Das komplette Programm der Frühjahrsmesse von U-S-N im Überblick:
Donnerstag, 4. März 2010 ab 18.00 Uhr
Internetauftritt für Unternehmen Referent Helmut Weber, Bitbetrieb
Ein eigener Internetauftritt gehört mittlerweile zum Standard jedes Unternehmens – genau wie eine Visitenkarte. Aber es gibt zahlreiche andere Gründe die für einen eigenen Internetauftritt sprechen. Welche Gründe sind für Ihr Unternehmen relevant, und welche Möglichkeiten gibt es, einen passenden Internetauftritt für Ihre Anforderungen zu erstellen? Helmut Weber, Inhaber der Internet-Agentur bitbetrieb, vermittelt in seinem Vortrag verschiedene Möglichkeiten und Techniken, wie Unternehmen sich im Internet präsentieren können.
Die ideale Rechtsform Referent Hans-Peter Fronius, Geschäftsführer der A\K\P Beratung GmbH
Die Gründung von einem Einzelunternehmen ist die einfachste Form der gewerblichen Tätigkeit. Kritisch wird es dann, wenn das Einzelunternehmen einen Insolvenzantrag stellen muss. In diesem Fall haftet neben dem betrieblichen Vermögen auch das private Vermögen. Dieses Risiko können Sie mit der richtigen Rechtsform vermeiden, und die Haftung auf die persönliche Einlage beschränken.
Hans-Peter Fronius erläutert die Vorteile aber auch die Nachteile der einzelnen Rechtsformen, insbesondere der GmbH, GmbH & Co. KG, Limited, Unternehmergesellschaft. Damit Sie auch hinterher in Ihrem Bett ruhig schlafen können.
Büro-Organisation Referentin: Frau Gabriele Schwab-Fischer, Büroservice
Freitag, 5. März 2010 ab 16.00 Uhr
Mehr Erfolg mit Gravitationsmarketing über Youtube, Facebook, Twitter & Co
Referent Steffen Jung, Geschäftsinhaber von gravima – Agentur für Gravitationsmarketing
(Beschreibung siehe oben)
Sicher betriebliche Risiken managen – Sind Sie sich Ihrer Sache sicher?
Referentin: Frau Susanne Eisele, Eisele Wirtschaftsberatung
Tüchtigkeit alleine reicht heute bei der Firmengründung und/oder Neustrukturierung z.B. durch einen Generationenwechsel nicht mehr aus. Am Anfang stand die Idee. Dann haben Sie gerechnet und gezweifelt, schließlich sich selbst und dann die anderen von Ihrer Geschäftsidee überzeugt. Und jetzt – sind Sie selbstständig. Als Handwerker, Händler, Gewerbetreibender, Arzt, Anwalt oder geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmens. Ob Ihre Rechnung am Ende aufgeht, hängt von vielen Faktoren ab, nicht nur von Ihrer Tüchtigkeit. Selbst wenn Ihr Konzept als Freiberufler oder Unternehmer stimmt, können Sie Pech haben, und unvorhersehbare Gefahren wie z.B. eine Finanzkrise oder Branchenkrise Sie in raues Fahrwasser spülen. Drohen keine Gefahren von außen, entstehen vielleicht welche im Betrieb? Denn wer nichts macht, macht nichts falsch. Vielleicht ist es eine fehlerhaft arbeitende Maschine, die Unachtsamkeit eines Mitarbeiters, ein Irrtum den Sie als Unternehmer selbst begehen – z.B. einen formellen Fehler bei Ihrer betrieblichen Altersversorgung, und schon kann alles auf dem Spiel stehen: die Praxis, die Firma, private Sicherheiten und Ihre private Lebensplanung. Deshalb müssen Sie Ihr Risiko begrenzen, abwägen und sich gegen Gefahren versichern. Und vergessen Sie dabei nicht – Lebenssituationen ändern sich und verschieben früher gesetzte Eckpunkte unter Umständen erheblich. Für Unternehmer also eine immer wiederkehrende Herausforderung. Fordern Sie uns, wir helfen Ihnen gerne.
. …und dann auch noch Werbung Referent: Herr Tilo Staudenrausch, adpd
Was bitte ist Coprorate Identity? Wieso sollen sich kleine oder mittelständische Unternehmen damit beschäftigen. Was nutzen die tollsten Produkte, wenn die Kunden sie nicht wiedererkennen?
Sie wollen sich von der Konkurrenz abheben und eine unverwechselbare Firmenidentität aufbauen? Sie möchten das Image Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation bei Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern verbessern? Sie wollen Ihre Ideen, Werte und Ziele in ein zukunftsfähiges, umsetzbares und überzeugendes Leitbild umsetzen und dies Ihnen entsprechend vermitteln? Das Erscheinungsbild einer Firma beinhaltet weit mehr als einheitlich gestaltetes Geschäftspapier.
Tilo Staudenrausch, adpd kommunikation, design, werbung zeigt in diesem Vortrag, wie Sie Ihre Unternehmenskultur so gestalten, dass Ihre Mitarbeiter motiviert sind und Sie sich nach außen so darstellen können, dass Ihre Kunden gute Gründe haben, Ihre Produkte zu erwerben oder Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen.”Werbung ist weder Unterhaltung noch eine Form von Kunst, sondern vielmehr ein Medium der Information.
“Und ich möchte nicht, daß Sie eine Anzeige von mir als »kreativ« bezeichnen, sondern daß Sie diese so interessant finden, daß Sie das Produkt kaufen.”
Google Buzz
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 10. Februar 2010
Googles Antwort auf Facebook & Twitter
Google möchte nicht mehr länger zusehen, wie bei Facebook und Twitter die Benutzerzahlen explodieren. Wie von Techcrunch berichtet, stellte Google gestern sein neues Produkt Google Buzz vor.
Der Dienst ist eine Mischung aus Twitter und Facebook und direkt in Gmail integriert. Freunde aus dem Google-Adressbuch werden automatisch verlinkt um sich die Nachrichten aus Text, Bildern und Video anschauen zu können.
Auch Kurznachrichten von anderen Netzwerken wie beispielsweise Twitter können integriert werden. Auf Smartphones können Nachrichten geografisch per GPS markiert werden. Aktuell befindet sich das Produkt noch im Rollout und ist noch nicht in jedem GMail Konto vorzufinden.
Marktbeobachter sahen diesen Schritt als längst überfällig an, bieten doch Wettbewerber wie Microsoft über Hotmail oder Yahoo mit Yahoo Updates vergleichbare Dienste schon seit längerer Zeit an.
Wie im Blog von Techcrunch zu lesen ist, reagierte Microsoft prombt auf die Veröffentlichung von Google Buzz:
“Busy people don’t want another social network, what they want is the convenience of aggregation. We’ve done that. Hotmail customers have benefitted from Microsoft working with Flickr, Facebook, Twitter and 75 other partners since 2008.”
Wäre der Dienst nicht von Google, so könnte er vielleicht belächelt werden. Doch wir wissen, dass Google bekannt ist für Überraschungen und dürfen deshalb auf die weitere Entwicklung von Google Buzz in der Social Media Szene gespannt sein.
Wie finden Sie es, dass nun noch ein weiterer Microblogging Dienst am Start ist? Lange darauf gewartet oder Überflüssig?
Video zu Google Buzz:



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