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Mehr Erfolg mit Gravitationsmarketing über Youtube, Facebook, Twitter & Co
Verfasst von Steffen Jung unter Agentur intern am 26. Februar 2010
Fragen Sie sich aktuell auch manchmal, was es mit dem ganzen Wirbel um Twitter, Facebook & Co. auf sich hat?
Ob auf Webseiten, in Magazinen oder in Nachrichtensendungen: Social Media, das neue Gesicht des Web 2.0, begegnet einem überall. Unternehmen die twittern, Kunden die in Facebook auf einmal zu Fans werden und Bewertungen zu Videos, Produkten und Services abgeben können. Die Liste der Möglichkeiten, im Internet die neue Art der Kommunikation mit seiner Zielgruppe zu ermöglichen, ist sehr lange.
Mit meinem Vortrag auf der Frühjahrsmesse von U-S-N.net am Freitag, 5. März 2010 um 16.00 Uhr, darf ich die Besucher in die Welt des Web 2.0 entführen. Es gibt konkrete Tipps, wie jeder ganz einfach und kostenlos die ersten Schritte hin zu einem erfolgreichen Gravitationsmarketing, für sich oder sein Unternehmen, gehen kann.
Weitere Informationen und Anmeldung.
Das komplette Programm der Frühjahrsmesse von U-S-N im Überblick:
Donnerstag, 4. März 2010 ab 18.00 Uhr
Internetauftritt für Unternehmen Referent Helmut Weber, Bitbetrieb
Ein eigener Internetauftritt gehört mittlerweile zum Standard jedes Unternehmens – genau wie eine Visitenkarte. Aber es gibt zahlreiche andere Gründe die für einen eigenen Internetauftritt sprechen. Welche Gründe sind für Ihr Unternehmen relevant, und welche Möglichkeiten gibt es, einen passenden Internetauftritt für Ihre Anforderungen zu erstellen? Helmut Weber, Inhaber der Internet-Agentur bitbetrieb, vermittelt in seinem Vortrag verschiedene Möglichkeiten und Techniken, wie Unternehmen sich im Internet präsentieren können.
Die ideale Rechtsform Referent Hans-Peter Fronius, Geschäftsführer der A\K\P Beratung GmbH
Die Gründung von einem Einzelunternehmen ist die einfachste Form der gewerblichen Tätigkeit. Kritisch wird es dann, wenn das Einzelunternehmen einen Insolvenzantrag stellen muss. In diesem Fall haftet neben dem betrieblichen Vermögen auch das private Vermögen. Dieses Risiko können Sie mit der richtigen Rechtsform vermeiden, und die Haftung auf die persönliche Einlage beschränken.
Hans-Peter Fronius erläutert die Vorteile aber auch die Nachteile der einzelnen Rechtsformen, insbesondere der GmbH, GmbH & Co. KG, Limited, Unternehmergesellschaft. Damit Sie auch hinterher in Ihrem Bett ruhig schlafen können.
Büro-Organisation Referentin: Frau Gabriele Schwab-Fischer, Büroservice
Freitag, 5. März 2010 ab 16.00 Uhr
Mehr Erfolg mit Gravitationsmarketing über Youtube, Facebook, Twitter & Co
Referent Steffen Jung, Geschäftsinhaber von gravima – Agentur für Gravitationsmarketing
(Beschreibung siehe oben)
Sicher betriebliche Risiken managen – Sind Sie sich Ihrer Sache sicher?
Referentin: Frau Susanne Eisele, Eisele Wirtschaftsberatung
Tüchtigkeit alleine reicht heute bei der Firmengründung und/oder Neustrukturierung z.B. durch einen Generationenwechsel nicht mehr aus. Am Anfang stand die Idee. Dann haben Sie gerechnet und gezweifelt, schließlich sich selbst und dann die anderen von Ihrer Geschäftsidee überzeugt. Und jetzt – sind Sie selbstständig. Als Handwerker, Händler, Gewerbetreibender, Arzt, Anwalt oder geschäftsführender Gesellschafter eines Unternehmens. Ob Ihre Rechnung am Ende aufgeht, hängt von vielen Faktoren ab, nicht nur von Ihrer Tüchtigkeit. Selbst wenn Ihr Konzept als Freiberufler oder Unternehmer stimmt, können Sie Pech haben, und unvorhersehbare Gefahren wie z.B. eine Finanzkrise oder Branchenkrise Sie in raues Fahrwasser spülen. Drohen keine Gefahren von außen, entstehen vielleicht welche im Betrieb? Denn wer nichts macht, macht nichts falsch. Vielleicht ist es eine fehlerhaft arbeitende Maschine, die Unachtsamkeit eines Mitarbeiters, ein Irrtum den Sie als Unternehmer selbst begehen – z.B. einen formellen Fehler bei Ihrer betrieblichen Altersversorgung, und schon kann alles auf dem Spiel stehen: die Praxis, die Firma, private Sicherheiten und Ihre private Lebensplanung. Deshalb müssen Sie Ihr Risiko begrenzen, abwägen und sich gegen Gefahren versichern. Und vergessen Sie dabei nicht – Lebenssituationen ändern sich und verschieben früher gesetzte Eckpunkte unter Umständen erheblich. Für Unternehmer also eine immer wiederkehrende Herausforderung. Fordern Sie uns, wir helfen Ihnen gerne.
. …und dann auch noch Werbung Referent: Herr Tilo Staudenrausch, adpd
Was bitte ist Coprorate Identity? Wieso sollen sich kleine oder mittelständische Unternehmen damit beschäftigen. Was nutzen die tollsten Produkte, wenn die Kunden sie nicht wiedererkennen?
Sie wollen sich von der Konkurrenz abheben und eine unverwechselbare Firmenidentität aufbauen? Sie möchten das Image Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation bei Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern verbessern? Sie wollen Ihre Ideen, Werte und Ziele in ein zukunftsfähiges, umsetzbares und überzeugendes Leitbild umsetzen und dies Ihnen entsprechend vermitteln? Das Erscheinungsbild einer Firma beinhaltet weit mehr als einheitlich gestaltetes Geschäftspapier.
Tilo Staudenrausch, adpd kommunikation, design, werbung zeigt in diesem Vortrag, wie Sie Ihre Unternehmenskultur so gestalten, dass Ihre Mitarbeiter motiviert sind und Sie sich nach außen so darstellen können, dass Ihre Kunden gute Gründe haben, Ihre Produkte zu erwerben oder Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen.”Werbung ist weder Unterhaltung noch eine Form von Kunst, sondern vielmehr ein Medium der Information.
“Und ich möchte nicht, daß Sie eine Anzeige von mir als »kreativ« bezeichnen, sondern daß Sie diese so interessant finden, daß Sie das Produkt kaufen.”
Google Buzz
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 10. Februar 2010
Googles Antwort auf Facebook & Twitter
Google möchte nicht mehr länger zusehen, wie bei Facebook und Twitter die Benutzerzahlen explodieren. Wie von Techcrunch berichtet, stellte Google gestern sein neues Produkt Google Buzz vor.
Der Dienst ist eine Mischung aus Twitter und Facebook und direkt in Gmail integriert. Freunde aus dem Google-Adressbuch werden automatisch verlinkt um sich die Nachrichten aus Text, Bildern und Video anschauen zu können.
Auch Kurznachrichten von anderen Netzwerken wie beispielsweise Twitter können integriert werden. Auf Smartphones können Nachrichten geografisch per GPS markiert werden. Aktuell befindet sich das Produkt noch im Rollout und ist noch nicht in jedem GMail Konto vorzufinden.
Marktbeobachter sahen diesen Schritt als längst überfällig an, bieten doch Wettbewerber wie Microsoft über Hotmail oder Yahoo mit Yahoo Updates vergleichbare Dienste schon seit längerer Zeit an.
Wie im Blog von Techcrunch zu lesen ist, reagierte Microsoft prombt auf die Veröffentlichung von Google Buzz:
“Busy people don’t want another social network, what they want is the convenience of aggregation. We’ve done that. Hotmail customers have benefitted from Microsoft working with Flickr, Facebook, Twitter and 75 other partners since 2008.”
Wäre der Dienst nicht von Google, so könnte er vielleicht belächelt werden. Doch wir wissen, dass Google bekannt ist für Überraschungen und dürfen deshalb auf die weitere Entwicklung von Google Buzz in der Social Media Szene gespannt sein.
Wie finden Sie es, dass nun noch ein weiterer Microblogging Dienst am Start ist? Lange darauf gewartet oder Überflüssig?
Video zu Google Buzz:
Unternehmenskommunikation über Twitter
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 3. Februar 2010
Für Unternehmen bietet Twitter die Möglichkeit einen unkomplizierten Dialog mit seinen Kunden, Interessenten und Partnern zu eröffnen. Zudem können aktuelle Trends schnell erfasst werden, neue Produkte und Dienstleistungen vorgestellt und öffentlich gemacht werden. Kritik oder negative Stimmungen können aufgenommen werden und zur positiven Entwicklung des Unternehmens und der Produkte beitragen.
Sie müssen als Unternehmen jedoch nicht einfach auf den fahrenden Twitter-Zug aufspringen. Auch das Microblogging oder generell Social Media, benötigt wie jeder andere Marketing-Kanal eine Strategie und eine klare Zielsetzung.
Zwitschern ist Silber, zuhören ist Gold
Hören Sie doch zuerst einmal zu: Wird bereits über ihr Unternehmen, Ihre Marke gesprochen? Wenn ja, was wird gesagt? Wer spricht über sie? Anwender, Partner, Lieferanten? Müssen Sie auf den Dialog reagieren?
Fragen Sie sich als Unternehmen unbedingt wen oder was Sie über Twitter erreichen möchten? Mehr Besucher oder neue Kunden? Kommunikation mit Bestandskunden? Neue Partner oder Geschäftsfelder finden? Zur organischen Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseite beitragen?
Unternehmen sind für Außenstehende oftmals nicht einsehbar und unpersönlich. Man weiß nicht, was hinter den Mauern geschieht. Twitter oder generell eine Social Media Marketing Strategie bietet die einmalige Chance ihrem Unternehmen eine persönliche Note, ein Gesicht zu verleihen.
Bedenken Sie: Vernetzung ist Kommunikation und zieht Feedback nach sich: Positiv oder negativ. Möchten Sie als Unternehmen überhaupt, dass sich Ihre Kunden und Partner vernetzen? Bietet Ihre Kommunikationskultur Möglichkeiten um dieser Vernetzung optimal zu begegnen?
Feedback erhöht den Druck zur Veränderung. Wird nur Feedback aufgenommen und es folgt keine Veränderung oder zumindest eine offensichtliche Aufnahme der Ideen, besteht die große Gefahr, die gewonnenen Anhänger schnell wieder zu verlieren.
Zusammenfassend: Twitter ist also sicherlich keine Pflicht der Unternehmenskommunikation. Aber man sollte das Ohr an der Schiene haben. Wenn Sie sich dazu entscheiden Twitter einzusetzen, entwickeln Sie eine Strategie wie Sie es einsetzen und geben Grundsätze vor, wie sich beteiligte Mitarbeiter bei Twitter oder generell im Social Media zu verhalten haben.
Ein Beispiel für eine Social Media Guideline liefert Kodak, die auch anderen Unternehmen als Vorbild dienen kann. Die deutsche Übersetzung, der zehn Social Media Tipps, liefert uns freundlicherweise das Blog von absolit.
Was ist Ihre Meinung: Ist Twitter aus Ihrer Sicht Pflicht oder Kür für Unternehmen? Hinterlassen Sie einen Kommentar oder diskutieren das Thema auf meiner Facebook-Seite.
Kostenlose Twitter Tools
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 3. Februar 2010
Es gibt unzählige kostenlose Werkzeuge für Twitter – und täglich kommen neue dazu. Erst gestern bin ich wieder auf interessante Twitter-Werkzeuge für Unternehmen gestossen.
Hier ein kleine Auswahl von guten und kostenlosen Twitter Tools bzw. Services :
- wefollow ist ein gutes Twitter Directory um für bestimmte Themengebiete die Top-Twitterer zu finden
- Twitter Map zeigt live tweets auf einer Landkarte an. Außerdem kann man auch nach Twitter-Usern in einem bestimmten Umkreis suchen. Um selbst auf der Karte zu erscheinen müssen Sie nur dem angegebenen Account folgen
- TweetStats ist ein schickes Statistik-Tool um Follower- und Tweet-Werte von sich oder anderen Usern mal näher unter die Lupe zu nehmen
- Mit twtpoll kann man ganz einfach Umfragen erstellen und diese auch in seine Webseite einbinden.
- Twitpic ist wohl der bekannteste Service um auch Bilder in der Microblogging Welt verwenden zu können
- Mit bit.ly kann man einfach lange URLs kürzen. Der Service bietet auch umfrangreiche Statistiken rund um die Klicks
- Tweetdeck ist einer der beliebtesten Twitter-Clients. Hiermit hat man alles rund um Twitter voll im Griff
Was ist Ihr Lieblings-Twitter Werkzeug?
Weiterlesen: Unternehmenskommunikation über Twitter


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