Beiträge getagged mit Weihnachten
Weihnachtsgrüße im Web-2.0-Zeitalter
Verfasst von Steffen Jung unter Social Media News am 23. Dezember 2009
Wie versendet man Weihnachtsgrüße im Zeitalter des Web 2.0?
Nach einer Umfrage von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa, bei dem 1.000 Personen befragt wurden, nutzt bereits jeder Zehnte Communitys und Blogs. Frauen schreiben häufiger Karten oder Briefe.

„Kaum sind E-Mails eine Alternative zur traditionellen Weihnachtskarte geworden, bekommen sie von Web-2.0-Technologien neue Konkurrenz“, sagte Prof. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM.
Soziale Online-Netzwerke werden auch beim Versand von Weihnachtsgrüßen immer populärer. Jeder zehnte Deutsche will in diesem Jahr Grüße zum Fest per Internet-Eintrag aussprechen, beispielsweise in Communitys oder Blogs. 28 Prozent schicken zu diesem Anlass E-Mails, vor einem Jahr waren es noch 33 Prozent. Handy-Kurznachrichten (SMS) will weiterhin gut jeder Fünfte versenden. An der Spitze stehen wie im vergangenen Jahr die traditionelle Weihnachtskarte oder ein Weihnachtsbrief per Post. Jeder Zweite versendet auf diesem Weg seine Grüße – Tendenz allerdings stark abnehmend.
2008 war der Anteil der Deutschen, die Festtagsgrüße per E-Mail verschicken, noch um 12 Prozentpunkte gestiegen. „Für viele Teenager sind E-Mails schon eine veraltete Technologie, die sie vor allem nutzen, um sich bei ihren Tanten und Onkel für ein Geschenk zu bedanken“, sagte Scheer. So schreiben nur fast 30 Prozent aller Befragten unter 20 Jahre eine Mail zu Weihnachten. Bei den Twens steigt der Anteil auf knapp 50 Prozent und nimmt in den darüber liegenden Altersgruppen wieder stetig ab. Nur jeder zehnte Bundesbürger über 60 Jahre verschickt seine Festtagsgrüße per Mail.
Senioren (62 Prozent) schreiben hingegen weit häufiger Briefe oder Postkarten als Teenager (43 Prozent), Frauen (58 Prozent) zudem häufiger als Männer (45 Prozent). Generell aber wird die handgeschriebene Weihnachtspost seltener. Brachten im vergangenen Jahr fast 60 Prozent der Bundesbürger eine Karte oder einen Brief auf den Weg, so sind es jetzt nur noch 52 Prozent.
Methodik: Der WebMonitor ist eine monatliche Erhebung von BITKOM und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa zur Internetnutzung der Deutschen. Befragt werden jeweils etwa 1000 Personen ab 14 Jahren, die in Privathaushalten leben. Die Erhebung ist repräsentativ.
Quelle: BITKOM
Das etwas andere Weihnachtsmailing
Verfasst von Steffen Jung unter Erfolgsgeschichten, Social Media News am 4. Dezember 2009
Haben Sie bereits die zündende Idee für Ihr diesjähriges Weihnachtsmailing? Bringen Sie Ihre Kunden doch mal so richtig zum Lachen. Und zwar garantiert! Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin, gerade in der grauen Vorweihnachtszeit.
Bei ElfYourself lassen Sie die Elfen tanzen und versehen diese mit Ihren Wunschgesichtern. Sie werden überrascht sein, zu welcher Tanzakrobatik Ihr Team fähig ist. Maximal können Sie fünf Personen das Tanzbein schwingen lassen.
Und so gehen Sie vor:
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- Laden Sie ein Bild hoch.
- Nun können Sie das Gesicht dem Rahmen entsprechend anpassen (Größe, Drehen, Rahmenpunkte)
- Wiederholen Sie ggf. Schritt 3 + 4 für weitere Personen (maximal fünf Elfen sind möglich)
- Wählen Sie Ihren Lieblingstanz aus
- Das Video können Sie direkt und kostenlos in Ihr Mailing einbauen oder über ein entsprechendes Bild auf das Video verlinken. Alternativ kann man das Video auch für $4.99 downloaden
Wieso also nicht mal sich selbst und die Kollegen vorführen. Ihre Kunden werden es Ihnen danken. Denn bei ElfYourself sind die Lacher garantiert!
Und so sah unser Weihnachtsmailing im letzten Jahr aus

Weihnachtstheater im Burgplatzkeller Bönnigheim
Verfasst von Steffen Jung unter Off Topic am 30. November 2009
Im Rahmen des Bönnigheimer Weihnachtsmarktes am 28. und 29. Nobember 2009 wurden im Burgplatzkeller Theaterstücke der Jugendgruppe der Bönnigheimer Partnerstadt Neukirch/Lausitz aufgeführt.
Geboten wurden zu jeder Spielzeit jeweils zwei Stücke, die in der vorweihnachtlichen Zeit zum Denken anregen sollen. Es geht, wie so oft, um den Sinn des Lebens und darum, das der Mensch eigentlich mit so wenig zufrieden sein könnte.
Die Kulisse war schön gestaltet, vor allem bei “Die Gabe der Weisen” mit viel Liebe zum Detail. Und auch die Umsetzung der jungen Laiendarsteller war gut gelungen.
Stück zur Senkung der Arbeitsmoral nach Heinrich Böll
Blauer Himmel, feiner Sand, grüne See mit schneeweißen Wellenkämmen … so stellt man sich den perfekten Urlaub vor. Wenn dann auch noch ein kleines Boot nebst dösendem Fischer ins Motiv rückt, ist das sicherlich das i-Tüpfelchen eines gelungenen Urlaubsfotos.
Doch lange kann sich der Tourist nicht an dieser Idylle erfreuen. Wie kann der Fischer mit einem so ärmlichen Lebensstandard zufrieden sein? Gerade wo es doch so einfach wäre, etwas daran zu ändern. Müsste er – anstatt faul am Strand zu liegen – dafür nicht nur aufs Meer hinaus und mehr Fische fangen als seine Konkurrenz?
Die Gabe der Weisen nach O. Henry
“Ein Dollar und siebenundachtzig Cent”. Dreimal zählt die junge Frau nach. Aber es wird nicht mehr. Della ist völlig verzeifelt. Denn sie liebt ihren Jim über alles. Aber das Geld reicht nicht, um ihrem Mann ein Weihnachtsgeschenk zu besorgen. Jim selbst geht es seinerseits nicht anders…



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