Wer eine eigene Internetseite betreibt, möchte auch mit ihr ein wenig Geld verdienen. Doch das wird zunehmend schwieriger. Auf der einen Seite steht der gut bezahlte Werbebanner und auf der anderen Seite der Besucher. Den Besucher nun dazu zu bringen, den Banner oder Werbelink anzuklicken wird nicht ganz so einfach sein. Viele User erkennen, dass es sich um Werbung handelt und ignorieren die Banner ganz bewusst. Der User hat sich bereits daran gewöhnt, dass bestimmte Bereiche einer Webseite Platzhalter für Werbung sind. Auch die Google-Adwords- bzw. Adsens-Anzeigen, erzielen keine nennenswerten Einnahmen. Werbetreibende beklagen sich oft darüber, dass Ihre Werbung nur kurz angeklickt werden und gleich wieder geschlossen werden. Somit ist der Werbeeffekt völlig verfehlt. Adsense-Nutzer bemängeln die sehr geringen Klickraten ihrer Seitenbesucher.

Bilder als WerbeflächeEs müsste eine Werbeform geben, die nicht als Werbung wahrgenommen wird und auch noch zum mitmachen bzw. anklicken animiert.

Welche Inhalte werden am häufigsten auf Webseiten und in Netzwerken angeklickt und von den Besuchern gerne angeklickt?

Es sind die Bilder und eingebundenen Videos eine Page die, die Aufmerksamkeit der User anzieht. Nun müsste man noch diese Bilder als Werbefläche erschließen. Die meisten Seitenbetreiber haben ohnehin Bilder auf ihren Seiten platziert. Bisher waren die Bilder nur nett zum anschauen, aber eine weitere Interaktion fand nicht statt.

Jetzt stellt euch vor, man könnte Bilder markieren und so mit weiterem Inhalt versehen. Das könnte ein Kommentar, ein Link, ein Musikclip oder ein Video sein. Wenn man dann auch noch Produkte in einer solchen Bildmarkierung empfehlen könnte und dafür dann eine Vergütung als Seitenbetreiber erhält, dann erschließen sich einem Webmaster ganz neue Einnahmequellen.

GBilder als Werbeflächeenau das kann man jetzt…. Die bereits vorhandenen Bilder können mit einem so genannten Pix markiert werden. Das Bild kann man einfach nur kommentieren, passende Musik zum Motiv posten, ein Video darin laufen lassen oder ein Produkt, dass auf dem Bild zu sehen ist oder thematisch dazu passt empfehlen. Für die Produktempfehlung erhält der Publisher und der Pixsetter eine Provision. Wer beides in einer Person ist, erhält beide Vergütungen.

Das besondere an dieser Werbeform ist, dass sie gar nicht als Werbung wahrgenommen wird. Dem Besucher erscheint es eher als Tool einer Community an der er sich beteiligen kann.

Das ganz lässt sich auch noch mit Facebook und Twitter verknüpfen und steigert so die virale Reichweite einer Werbekampagne oder einzelnen Produktempfehlung.

Bilder als Werbefläche

Zu gleich ist das Tool auch noch kostenlos. Einfacher kann man seine Bilder in Werbeflächen nicht verwandeln. Wer es testen möchte kann sich über den Einladungslink anmelden. http://tinyurl.com/cvwc96b

Wer einen eigenen Shop betreibt, kann seine Produkte ins System selbst einpflegen und auf Bildern im Internet markieren und verlinken.

Eine Agentur die mit diesem Tool bereits arbeitet und für seine Kunden Fanseiten auf Facebook erstellt und Werbung in Pix verbreitet, gibt es auch schon. Unter http://tinyurl.com/bsasqwa kann man sich weitere Infos holen.

Man kann also gespannt sein, wie sich die Werbelandschaft im Internet weiterentwickelt. Eins ist jetzt schon sicher. Bilder haben als Werbemedium einen festen Platz im Markt und werden in Zukunft immer wichtiger.

6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Eine wirklich interessante Sache. Ich werde mir demnächst mal überlegen, ob ich es auf meinem Blog mal anteste.

    Danke für die Infos 😛

    Liebe Grüße

  • Für den Webmaster sicherlich eine schnöne neue Einnahmequelle. Allerdings auch für den User eine neue Nervquelle! Mich nervt ja auch schon die Werbung in den Youtube Videos, die im Video aufpoppt.

  • Das ist eine gute Idee. Leider ist meine Webseite nicht sehr bilderlastig.

  • Sehr gut, ich habe ja auf meiner Webseite ziemlich viele Bilder. Ich muss mir das mal genauer anschauen, vielleicht springt der eine oder andere Euro zu mir rüber.

  • Hallo,
    also ich muss schon zugeben das ist ja wirklich eine sehr interessante sache ich werden mich darüber auf jeden fall noch etwas genauer informieren ich bedanke mich sehr für diesen hilfreichen tipp

  • Das ist ein sehr interessanter Ansatz.

    Gruss
    Nils

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