WB3-Umfragen geben ermöglichen Einblicke in die Themenbereiche E-Commerce und Nutzerverhalten. Das informative Umfrageergebnis, initiiert von der Fittkau & Maaß Consulting GmbH umfasst die folgenden Grundlagen:

Mittlerweile besitzen 40 % aller Internetnutzer ein mobiles Endgerät, das umfangreiche Computerfunktionalitäten aufweist. Diese Smartphones werden von nahezu allen Besitzern für Aktivitäten im Internet genutzt. Die Hälfte von ihnen surft täglich mobil, teilweise bis zu mehreren Stunden pro Tag. Zu den am häufigsten aufgerufenen Seiten zählen Nachrichtenportale und die Wettervorhersage. 56,8 % aller Befragten gaben an, dass sie über ihr Mobilgerät auch Informationen über bestimmte Produkte einholen, 25 % sogar in regelmäßigen Abständen.

Der Anteil aller User, die sich per Smartphone Preisvergleiche einholen, liegt etwa im ähnlichen Bereich. Es sind vor allem die männlichen Nutzer, die das Smartphone für die Durchführung eines Preisvergleichs verwenden. Ihr Anteil liegt dabei 10 % höher als der von Frauen. Einer Produktinformation via Smartphone folgt allerdings nicht zwangsweise der Kauf. Aus der Gruppe der Befragten gaben die meisten Personen an, dass sie das Mobilgerät nur für Recherchezwecke nutzen und den Kauf über das stationäre Internet oder in einem Geschäft tätigen. Der Anteil der Smartphone-Nutzer, die sich ein Produkt auf ihrem Mobilgerät näher betrachten und es dann in einem Fachgeschäft besorgen, liegt bei etwa 25 %. Lediglich 10 % der Befragten kaufen tatsächlich mobil ein.

Die Umfrage ergab zudem, dass jeder zweite Smartphone-Besitzer von einem Webshop erwartet, dass auf ihn mobil zugegriffen werden kann. Zur Auswahl stehen Shopping-Apps oder für Mobilgeräte optimierte Internetportale. Die Nutzungsintensität verschiedener Webshops fällt sehr unterschiedlich aus. Zu den am häufigsten mobil besuchten Marktplätzen zählen Amazon und ebay. Ihnen folgen H&M und Douglas. Innerhalb der Reisebranche führen die Deutsche Bahn und die Lufthansa die Liste der Mobilnutzer an. Was das Kaufverhalten betrifft, wird sich im Mobilbereich perspektivisch eine Zunahme der Kauftätigkeiten verzeichnen lassen, wenn eine höhere Zielgruppenorientierung bei Online-Angeboten mit berücksichtigt wird.

Tätigen Sie Einkäufe über Ihr mobiles Endgerät oder überwiegend von zu Hause aus?

 

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