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Responsives Webdesign – Wie funktionieren mobile Websites heute?

Ein Leben ohne Smartphone wäre für die meisten Menschen mittlerweile undenkbar. Wir alle nutzen es tagtäglich, ob für Social Media, Internetrecherche oder Onlineshopping. Deutschlandweit besitzen mehr als 60 Millionen Menschen ein Smartphone. Laut Statista sind es weltweit sogar über 3,5 Milliarden Nutzer, Tendenz steigend. Das entspricht ca. 45 % der gesamten Weltbevölkerung.

Als Betreiber einer Webseite oder eines Online Shops steht man vor der Herausforderung, seine Seiten an die kleineren Smartphone und Tablet Bildschirme anzupassen und sie für den Besucher trotzdem einfach und attraktiv zu gestalten.

Insbesondere bei Onlineshops ist das Design der mobilen Website wichtig, um die Besucher zu überzeugen und aktiv zum Kauf zu animieren. Laut Google achten viele Nutzer beim Onlineshopping auf den ersten Eindruck. So entscheiden die ersten drei Sekunden, ob der Nutzer auf der Website bleibt und etwas kauft oder sie wieder verlässt.

Google hat zu diesem Thema eine Studie erhoben und Regeln für mobile Webseiten aufgestellt. Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst:

1. Startseite

Sie wissen vermutlich, wonach auf Ihrer Webseite gesucht wird – platzieren Sie die wichtigsten Informationen gut sichtbar auf der Startseite. Niemand hat Lust, die komplette Seite endlos nach dem einen gewünschten Ergebnis zu durchsuchen.

Werbungen und Aktionen sollten dem eigentlichen Inhalt niemals die Show stehlen – sie sollten zwar sichtbar sein, aber nicht zu stark ins Auge stechen. Geben Sie dem Besucher jederzeit die Möglichkeit, mit Hilfe eines einfachen Klicks schnell auf die Startseite zurück zu gelangen.

2. Produktsuche

Viele Besucher sind gerne bereit, einige Zeit nach ihrem Wunschprodukt zu suchen. Dennoch sollten die besten und relevantesten Ergebnisse auf der ersten Seite angezeigt werden. Um Kunden möglichst schnell und einfach das angestrebte Wunschprodukt präsentieren zu können, sind passende Filter optimal.

Können Besucher beispielsweise bei der Suche nach Schuhen bereits zu Beginn nach Geschlecht, Schuhgröße und Art der Schuhe filtern, so kommen sie sehr schnell zu brauchbaren und zufriedenstellenden Ergebnissen.

3. Gast-Checkout

Lassen Sie die Leute stöbern, bevor sie sich auf der Seite registrieren. Vor allem bei unbekannten Marken will der Kunde wissen worauf er sich einlässt, bevor er sich registriert und persönliche Daten eingibt. Die Studie hat ergeben, dass es viele Leute schätzen, einen Kauf als Gast-User tätigen zu können, ohne sich vorher registrieren zu müssen.

4. Einfache Eingabe von Informationen

Wählen Sie die möglichst einfachste Alternative zur Eingabe von Daten aus. Stellen Sie dem Besucher beispielsweise einen Kalender zur Auswahl eines Datums zur Verfügung. Dies ermöglicht eine gute Übersicht und eine einfache Eingabe. In manchen Fällen sind Dropdown-Menüs eine gute Möglichkeit, dem Besucher die Eingabe von bestimmten Daten zu erleichtern, zum Beispiel bei Kleidergrößen.

Für die meisten Kunden steht Transparenz an oberster Stelle. Geben Sie Auskunft darüber, wofür Sie welche Daten benötigen. Bei Eingabefehlern sollte der Kunde sofort darauf hingewiesen werden, und nicht erst, nachdem er das gesamte Formular ausgefüllt hat. Die einzugebende Information sollte darüber hinaus vollständig über dem Feld stehen.

Participants appreciated the option to call a financial services company to complete an action over the phone, rather than fill out complicated forms on their mobile device.

Ziehen Sie daher auch in Betracht, eine Service-Hotline oder Ähnliches anzugeben, über die Sie Kunden sowie Interessenten Informationen und Hilfe anbieten können.

5. Formatierung

Neben der einfachen Bedienung ist es heutzutage elementar wichtig, seine Website kompatibel für mobile Geräte anzubieten. Laut Google kaufen 69% der User hauptsächlich bei Händlern, deren mobile Website ihnen schnell und unkompliziert Informationen verschafft.

Vor wenigen Jahren waren die Besucher es noch gewohnt auf dem Smartphone rein und raus zoomen, um abgebildete Informationen vollständig sehen zu können – die Mühe macht sich heute definitiv niemand mehr. Stattdessen werden die meisten Besucher sofort zu einer anderen Webseite wechseln, wenn sie merken, dass die Webseite zu langsam und nicht benutzerfreundlich ist oder ihren Wünschen nicht gerecht wird.

Produktbilder hingegen sollten heran gezoomt werden können, damit der Interessent sich auch mit den Details des gewünschten Produkts vertraut machen kann.


Wie steht es um Ihre Webseite? Google stellt ein passendes Tool bereit, um die eigene Domain in nur wenigen Sekunden checken zu lassen. Probieren Sie es doch mal aus!

Gibt es weitere Punkte, die Ihnen beim Besuch von mobilen Webseiten und Online Shops wichtig sind? Wir freuen wir uns über Ihre Meinung in den Kommentaren.

Montag, 25.03.2019
Tim Rüdenauer

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